Hamburgs einziger Spezialist für Energieausweise für Nichtwohngebäude

Wissen Sie, wie Ihre Gewerbeimmobilie in Hamburg wirklich beim Energieausweis abschneidet?

Bevor Sie einen Energieausweis beauftragen: Ich analysiere Ihr Gebäude kostenlos. Sie erhalten eine professionelle Vorprüfung mit Best-Case- und Worst-Case-Ergebnis — und entscheiden erst dann.

Festpreis. Persönlich. Fertig in 24 Stunden. Von HafenCity bis Harburg.

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So erreichen Sie mich persönlich:

grosser@gewerbepass.de
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Stephan Grosser

Gründer & Ihr Ansprechpartner

Stephan Grosser erklärt,

wie gewerbepass® HAMBURG funktioniert

Ihr Markt. Meine Expertise. Hamburg.

Hamburg ist Deutschlands führender Hafenstandort und zieht mit der HafenCity eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas an. Der Büromarkt rund um den Hauptbahnhof und die City Nord verzeichnet konstant hohe Nachfrage, was den Energieausweis bei Transaktionen besonders relevant macht. Logistik- und Industrieimmobilien im Hafen- und Billbrook-Bereich stellen häufig komplexe Fälle für den Bedarfsausweis dar.

Bundesland
Hamburg
Einwohner
1.910.000
Gewerbelagen
HafenCity, Innenstadt, Wandsbek, Altona
Direkt aus unserer Inbox

Was Kunden uns schreiben — ungeschönt

„Mir hat die Zusammenarbeit gut gefallen und ich werde ab jetzt alle Energieausweise über Sie anfertigen lassen.“

Malte v.M. · van Mark Immobilien

Weener

„Ich empfehle Sie sehr gerne, da Sie so unkompliziert sind und Sie so zügig bearbeiten!“

Ilona B. · HUG Immobilien

Hannover

„Wir schätzen Ihre zuverlässige und professionelle Arbeitsweise sehr und bedanken uns herzlich für die angenehme Zusammenarbeit.“

Elyes B. · Longhi Immo/Consult

Hannover

GEG-konform (Gebäudeenergiegesetz)Amtlich registriert (DIBt)10 Jahre gültigVorprüfung kostenlosFestpreise ohne "ab"Stephan Grosser persönlich

Festpreise für Hamburg — und ganz Deutschland

Ingenieurbüros in Hamburg verlangen 1.200 bis 3.000 EUR für einen NWG-Bedarfsausweis. Große Online-Portale bieten Nichtwohngebäude gar nicht erst an. Bei gewerbepass® HAMBURG bekommen Sie beides: den Spezialisten-Ausweis zum fairen Festpreis.

Und bevor Sie sich entscheiden, prüfe ich Ihr Gebäude kostenlos. Sie erhalten eine professionelle Voranalyse — und behalten sie, auch wenn Sie uns nicht beauftragen.

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gewerbepass® HAMBURG — Festpreise

Kostenlose Vorprüfung 0 EUR
Bedarfsausweis NWG 899 EUR
Mischgebäude (2 Ausweise) 1.298 EUR

Alle Preise sind Endpreise gem. §19 UStG.

Energieausweis-Markt für Nichtwohngebäude in Hamburg

Gewerbeimmobilien, Bürogebäude, Einzelhandel und Mischgebäude — wo in Hamburg Energieausweise gebraucht werden.

Der Gewerbeimmobilienmarkt in der Hansestadt Hamburg gehört zu den dynamischsten in Deutschland. Hamburg verfügt über einen Büroflächenbestand von rund 14,3 Millionen m² mit Spitzenmieten von 35,00 €/m² in der HafenCity und im CBD. Die Durchschnittsmiete notiert bei 22,50 €/m², die Leerstandsquote ist mit 5,5 bis 6,0 % moderat – steigt aber bei unmodernisierten Bestandsgebäuden deutlich an. Die rund 3,5 Millionen m² Einzelhandelsfläche werden von 1a-Lagen wie Spitalerstraße, Mönckebergstraße und Neuer Wall dominiert, wo Spitzenmieten von 280 bis 320 €/m² erzielt werden. Als drittgrößter Hafen Europas ist die Logistik essenziell: Hallenflächen-Spitzenmieten liegen bei 8,00 bis 8,50 €/m² bei einer Flächenverfügbarkeit unter 2,0 %. Gewerbliche Immobilientransaktionen beliefen sich 2023/2024 auf rund 1,5 bis 2,0 Milliarden € – jährlich finden schätzungsweise 600 bis 800 Transaktionen ganzer Gewerbeobjekte statt. Daraus resultiert ein Bedarf von 5.000 bis 7.000 NWG-Energieausweisen pro Jahr.

Marktdaten

Bürospitzenmiete 35,00 €/m²
Leerstandsquote 5,5 – 6,0 %
1a-Einzelhandelsmiete 280 – 320 €/m²
Transaktionsvolumen 1,5 – 2,0 Mrd. €

Quellen: JLL, Colliers, BNP Paribas, Gutachterausschuss Hamburg (2023/2024) · Stand 03/2026

Wo Energieausweise in Hamburg gebraucht werden

Nach Lage, Gebäudetyp und Baualter — die wichtigsten Gewerbequartiere.

Büro Modern (ab 2010)

HafenCity

Quartier mit strengen Nachhaltigkeitsvorgaben (Umweltzeichen HafenCity). Hocheffiziente Gebäude, bei denen nach 10 Jahren oft GEG-Neubaunachweise in Standard-Energieausweise umgewandelt werden müssen. Hoher Anteil an komplexer Anlagentechnik (KWK, Fernwärme).

Einzelhandel Gründerzeit (vor 1918) / Nachkrieg

Mönckebergstraße / Spitalerstraße (City)

Hoher Anteil an historischen, teilweise denkmalgeschützten Gebäuden. Eigentümer müssen prüfen, ob Befreiungen nach § 105 GEG gelten – für komplexe Bestandsgebäude ohne Pläne sind oft teure Bedarfsausweise durch Vor-Ort-Aufmaß erforderlich.

Büro 1970er–80er

City Nord

Klassischer Büro-Brutalismus mit hohen Glasfassadenanteilen und veralteter Klimatechnik. Diese Gebäude fallen oft in niedrige Effizienzklassen und stehen unter massivem Sanierungsdruck (EPBD 'Worst Performing Buildings').

Industrie/Logistik Nachkrieg / 1970er–80er

Billbrook / Rothenburgsort

Hamburgs größtes zusammenhängendes Industriegebiet. Viele ungedämmte Leichtbauhallen. Es muss strikt zwischen beheizten Zonen (Bürovorbau) und niedrigbeheizten Lagerhallen unterschieden werden.

Mischnutzung Gründerzeit (vor 1918)

Eimsbüttel / Ottensen

Der klassische Hamburger Kiez mit extrem hohem Anteil an Mischgebäuden (Gewerbe EG / Wohnen OG), der zwangsläufig das Zwei-Ausweise-Problem auslöst. Steigende Fernwärmeanschluss-Quote aus Klimaschutzgründen.

Wohnen & Gewerbe unter einem Dach in Hamburg

Hamburg hat einen historisch bedingt sehr hohen Anteil an Mischgebäuden. Besonders in den Gründerzeitvierteln wie Eppendorf, Winterhude, Eimsbüttel, Ottensen und St. Georg ist das klassische Ladenlokal im Erdgeschoss mit Wohnungen in den Obergeschossen der Standard. Auch in Neubauprojekten wie der Mitte Altona oder dem Überseequartier wird Mischnutzung städtebaulich vorgeschrieben. Für Eigentümer birgt das eine Tücke: Sobald der Gewerbeanteil mehr als 10 % der Gebäudenutzfläche ausmacht (§ 89 GEG), benötigt der Eigentümer zwei separate Ausweise – einen für die Wohnungen, einen für den Gewerbeteil. Das verdoppelt nahezu den Aufwand. Ein typisches Beispiel: Ein Altbau in Eimsbüttel (Baujahr 1905) mit einem Café (120 m²) im EG und 600 m² Wohnfläche darüber – ohne separaten NWG-Ausweis drohen bis zu 15.000 € Bußgeld.

2 Ausweise nötig

Mischgebäude mit Wohn- und Gewerbeteil benötigen nach GEG für jeden Gebäudeteil einen eigenen Energieausweis. Beim gewerbepass® HAMBURG bekommen Sie beide zum Festpreis von 1.298 EUR.

Kostenlose Vorprüfung für Ihr Objekt in Hamburg

Best-Case- und Worst-Case-Ergebnis innerhalb eines Werktags. Unverbindlich.

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Woanders füllen Sie Formulare aus und warten. Hier schicken Sie eine E-Mail und wissen innerhalb eines Werktags, was Ihr Ausweis in Hamburg kostet.

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Innerhalb eines Werktags erhalten Sie Ihre persönliche Vorprüfung: Was kostet Ihr Ausweis? Wie fällt er aus? Was fehlt noch? Kostenlos und unverbindlich — die Voranalyse gehört Ihnen, auch wenn Sie uns nicht beauftragen.

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Bauvorschriften & energetische Anforderungen in Hamburg

Bei Nichtvorlage eines gültigen Energieausweises drohen Bußgelder bis zu 15.000 EUR nach §108 GEG.

Die Energiepolitik trifft Hamburger Gewerbeeigentümer von zwei Seiten: aus Brüssel (EPBD) und aus Berlin (GEG) – flankiert durch das lokale Hamburgische Klimaschutzgesetz (HmbKliSchG). Die EPBD zielt auf die sogenannten Worst Performing Buildings: Bis 2030 sollen die 16 % der NWG mit schlechtester Effizienz (Klassen G und H) energetisch angehoben werden. Schätzungen gehen davon aus, dass 30 bis 40 % des Hamburger NWG-Bestandes in die roten Klassen F, G oder H fallen. Besondere Hamburger Pflicht: Das HmbKliSchG schreibt seit 2023 eine Photovoltaik-Pflicht bei Erneuerung der Dachhaut vor – seit 2024 auch für Bestandsgebäude bei wesentlichen Änderungen. Der Hamburger Zukunftsentscheid hat die Klimaneutralität auf 2040 vorverlegt. Bei fehlendem Energieausweis bei Vermietung drohen nach § 108 GEG Bußgelder bis 15.000 €.

Für Sie da in Hamburg und 50 km Umgebung

Als Spezialist für Energieausweise für Nichtwohngebäude betreue ich Gewerbeimmobilien in Hamburg und der gesamten Region. Die kostenlose Vorprüfung funktioniert komplett digital — ohne Vor-Ort-Termin.

Digitale Abwicklung — kein Vor-Ort-Termin nötig
Lokale Marktkenntnis für Hamburg und Umgebung
Persönlicher Ansprechpartner: Stephan Grosser

Lokale Anlaufstellen in Hamburg

Nützlich für Bauanträge, Rückfragen zu lokalen Vorgaben und die Einordnung gewerblicher Immobilien.

Baubehörde

Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg

IHK

Handelskammer Hamburg

Noch unsicher? Gut. Lesen Sie weiter.

Brauche ich für mein Bürogebäude in der HafenCity einen Energieausweis?

Ja. Alle Nichtwohngebäude in Hamburg – einschließlich Neubauten in der HafenCity – benötigen bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung einen gültigen Energieausweis nach GEG. Wir empfehlen den Bedarfsausweis, da er den baulichen Standard objektiv und unabhängig vom Nutzerverhalten bewertet und immer rechtsgültig ist. In der kostenlosen Vorprüfung klären wir, welcher Ausweis für Ihr Objekt der richtige ist.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Wie lange dauert die Ausstellung eines Energieausweises für ein Hamburger Gewerbegebäude?

Bei vollständig vorliegenden Unterlagen fertigen wir den Energieausweis innerhalb von 24 Stunden. Wir empfehlen den Bedarfsausweis, da er die bauliche Qualität objektiv bewertet und immer rechtsgültig ist. In der kostenlosen Vorprüfung klären wir, welche Unterlagen wir für Ihr Objekt benötigen.

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Gilt ein für Hamburg ausgestellter Energieausweis auch für Liegenschaften in Schleswig-Holstein?

Nein. Energieausweise sind gebäudebezogen und nicht an ein Bundesland gebunden – sie gelten bundesweit nach GEG. Der Ausweis, den wir für Ihr Hamburger Objekt ausstellen, hat jedoch keine Gültigkeit für ein anderes Gebäude in Schleswig-Holstein. Jedes Objekt benötigt einen eigenen Ausweis.

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Wie viele Nichtwohngebäude gibt es in Hamburg und wie hoch ist der Bedarf an Energieausweisen?

Hamburg verfügt über ca. 56.500 Nichtwohngebäude. Etwa 45 % stammen aus der Zeit vor 1979 und benötigen bei fehlenden Verbrauchsdaten einen Bedarfsausweis. Jährlich werden schätzungsweise 5.000 bis 7.000 NWG-Energieausweise benötigt – durch Verkäufe, Neuvermietungen und ablaufende 10-Jahres-Fristen alter Ausweise.

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Gilt in Hamburg eine Photovoltaik-Pflicht für Gewerbeimmobilien?

Ja. Seit 2023 schreibt das Hamburgische Klimaschutzgesetz (HmbKliSchG) bei Erneuerung der Dachhaut eine PV-Pflicht vor. Seit 2024 gilt dies auch für Bestandsgebäude bei wesentlichen Änderungen. Hamburg hat zudem per Zukunftsentscheid die Klimaneutralität auf 2040 vorverlegt – es ist mit weiteren Verschärfungen zu rechnen.

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Welche Förderprogramme gibt es in Hamburg für die energetische Sanierung von Gewerbeimmobilien?

Neben den Bundesförderungen (KfW 263, BAFA-Energieberatung für NWG) bietet Hamburg über die IFB Hamburg das Programm Unternehmen für Ressourcenschutz mit Zuschüssen bis zu 30 % der förderfähigen Kosten. Bis 2027 stehen 8 Millionen Euro für energetische Modernisierung bereit. Die Hamburger Heizungsförderung bietet 20 % Zuschuss (max. 100.000 € pro NWG).

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Was bedeutet der EPBD-Sanierungszwang für Hamburger Gewerbeeigentümer?

Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) verpflichtet Eigentümer der 16 % schlechtesten Nichtwohngebäude bis 2030 zur energetischen Sanierung. In Hamburg fallen schätzungsweise 30 bis 40 % des NWG-Bestandes in die roten Klassen F, G oder H – besonders Büros der 1950er bis 1970er Jahre. Ab Mai 2026 wird zudem die EU-einheitliche Skala A bis G eingeführt.

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Was kostet ein Energieausweis für ein komplexes Hamburger Gewerbeobjekt?

Für einfache NWG mit einheitlicher Nutzung beginnt der Verbrauchsausweis bei 200 bis 450 €. Komplexe Objekte mit mehreren Nutzungszonen (z. B. Einkaufszentren, Hotels) erfordern einen Bedarfsausweis ab 800 bis über 3.000 € – der Preis skaliert nach Anzahl der thermischen Zonen und RLT-Anlagen. Über gewerbepass.de erhalten Sie einen verbindlichen Festpreis nach kostenloser Vorprüfung.

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Jetzt wissen Sie alles. Außer wie Ihr Gebäude in Hamburg abschneidet.

Eine E-Mail an mich — und innerhalb eines Werktags wissen Sie, was Ihr Ausweis kostet und wie Ihr Gebäude mit und ohne Optimierung abschneidet. Kostenlos. Unverbindlich. Persönlich.

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