Ihr Spezialist für Nichtwohngebäude in Saarland

Wissen Sie, wie Ihre Gewerbeimmobilie in Saarland beim Energieausweis wirklich abschneidet?

Ein Energieausweis für ein Nichtwohngebäude im Saarland ist Pflicht, sobald Sie verkaufen, vermieten, verpachten oder verleasen.

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grosser@gewerbepass.de
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Stephan Grosser

Gründer & Ihr Ansprechpartner

Saarland, Steckbrief

Landeshauptstadt Saarbrücken
Einwohner 1,0 Mio.
Nichtwohngebäude ca. 60.000 bis 80.000
BIP ca. 40 Mrd. €
Baujahr vor 1979 50 bis 60 %

Quellen: Statistisches Amt Saarland, Bulwiengesa, AENGEVELT

Unsere Standorte in Saarland

In diesen Städten sind wir mit eigenen Stadtseiten vertreten, mit lokaler Marktkenntnis und Ansprechpartner vor Ort.

Der NWG-Markt in Saarland, und warum Ihr Energieausweis jetzt zählt

Gewerbeimmobilien, Bürogebäude, Einzelhandel und Mischgebäude, wo in Saarland Energieausweise gebraucht werden.

Ein Energieausweis für ein Nichtwohngebäude im Saarland ist Pflicht, sobald Sie verkaufen, vermieten, verpachten oder verleasen. Spätestens zur Besichtigung muss er vorliegen, so verlangt es § 80 Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz). Ich erstelle ihn als Bedarfsausweis zum Festpreis von 899 €, und 24 Stunden nach vollständigen Angaben liegt er in Ihrer Inbox. Vielleicht wollen Sie gerade eine Halle in Dillingen verpachten, ein Büro in Saarbrücken verkaufen oder einen Laden in Neunkirchen neu vermieten. Dann fragt der Interessent nach dem Ausweis, und der Termin rückt näher. Das darf nicht kompliziert sein. Der saarländische Gewerbeimmobilienmarkt ist im Vergleich zu größeren Bundesländern überschaubar, aber stabil und durch seine zentrale Lage zwischen Frankreich und Luxemburg geprägt. Laut Statistischem Landesamt lebten Ende 2025 1.007.342 Menschen im Saarland. Saarbrücken ist das wirtschaftliche Zentrum, ergänzt durch Neunkirchen, Homburg, Saarlouis und Dillingen. Für Büros in Saarbrücken sehe ich in meiner eigenen Marktbeobachtung 2026 eine Spitzenmiete von 14,50 bis 16,50 €/m². Industrie und Logistik leben von der starken Tradition in Automobilzulieferung, Maschinenbau und Metallverarbeitung, große Industrieparks liegen in Dillingen, Saarlouis und Neunkirchen. Das Saarland hat eine besonders hohe industrielle Prägung. Für Sie als Eigentümer heißt das: viele Hallen, Werkstätten und Verwaltungsbauten aus den 1950er bis 1970er Jahren, deren Werte ohne gute Vorbereitung schlechter aussehen als nötig. Nach meiner Schätzung werden im Saarland jährlich 800 bis 1.200 Energieausweise für Nichtwohngebäude benötigt. Ich bin DIBt-registrierter Aussteller, arbeite seit 2018 mit Gewerbeimmobilien und rechne jedes Gebäude mit Best-Case-Optimierung. Ihre Daten schicken Sie mir telefonisch oder per Foto, niemand muss dafür in Ihr Gebäude. Starten Sie mit der kostenlosen Vorprüfung oder rufen Sie mich an: 0152 060 777 67.

IT, Forschung (Universität), Finanzdienstleister, Verwaltung

Saarbrücken

Größter Büromarkt des Landes, nach meiner Marktbeobachtung mit ca. 700.000 m² Bürofläche. Erheblicher Anteil an Gebäuden der 1950er bis 1970er Jahre mit hohem Sanierungsbedarf. Mein Tipp: Schicken Sie mir bei Büros aus dieser Zeit ein Foto vom Typenschild des Heizkessels mit, das erspart uns beiden Rückfragen.

Automobilindustrie (Ford-Werk, Zulieferer), Chemieindustrie

Saarlouis

Fokus auf Industrie- und Logistikflächen. Ältere Bestandsgebäude neben modernen Produktionshallen. Nach dem Ende der Focus-Produktion bei Ford 2025 werden Hallen im Umfeld neu genutzt und neu vermietet, und jede neue Vermietung braucht einen gültigen Energieausweis.

Universitätsklinikum, Medizintechnik, Maschinenbau

Homburg

Mischung aus moderner Klinik-Architektur und älteren Industriehallen der 1960er bis 80er Jahre. Praxen, Labore und Büros rund um das Klinikum laufen oft über befristete Mietverträge, und ab 01.01.2027 löst auch die Verlängerung eines solchen Vertrags die Vorlagepflicht aus.

Einzelhandel (Saarpark-Center), Logistik

Neunkirchen

Viele Nachkriegsbauten und ältere Geschäftshäuser im Zentrum. Sanierungsbedarf bei Einzelhandelsimmobilien. Bei Läden fließen große Schaufensterflächen und die Beleuchtung stark in den Bedarf ein, deshalb helfen mir Fotos der Fassade und der Deckenleuchten bei einer genauen Berechnung.

Was viele Eigentümer in Saarland nicht wissen, bis es zu spät ist

Ihre Pflichten beim Energieausweis ergeben sich aus dem Gebäudemodernisierungsgesetz, einem Bundesgesetz, das im Saarland unmittelbar gilt; die Landesbauordnung des Saarlandes regelt vor allem Bauverfahren, Brandschutz und Standsicherheit. Kontrolliert wird per Stichprobe über die Registriernummer des DIBt, und ein fehlender oder falscher Ausweis bei Verkauf oder Vermietung kann nach § 108 GModG ein Bußgeld bis 10.000 € kosten. Bis 31.12.2026 dürfen Sie für ein Nichtwohngebäude noch zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweis wählen, berechnet wird der Bedarf nach DIN V 18599:2018-09. Ab 01.01.2027 gibt es für Nichtwohngebäude ohne gültigen Ausweis nur noch den Bedarfsausweis, erstmals mit Effizienzklassen A bis G, digital in maschinenlesbarem Format und nach DIN/TS 18599:2025-10. Ein 2026 ausgestellter Ausweis bleibt zehn Jahre gültig. Die SIKB, die Saarländische Investitionskreditbank, führt Förderdarlehen für betriebliche Investitionen und Energieeffizienz, zum Beispiel das Saarland-Darlehen für Klimaschutz und Energieeffizienz (SKE); ob ein Programm gerade offen ist und zu welchen Konditionen, prüfen Sie vor dem Antrag direkt bei der SIKB. Im Februar 2026 hat die Landesregierung zusätzlich ein Wachstumspaket über 65 Millionen Euro für Mittelstand und Start-ups angekündigt, das auf Finanzierung und Investitionen zielt und keine Förderung für den Energieausweis ist. Bundesweit kommt für Sanierungen der KfW-Kredit 263 für Nichtwohngebäude infrage. Die Energieagentur Saarland (EAS) berät Kommunen und Unternehmen. Saarbrücken hat ein integriertes Klimaschutzkonzept, setzt aber auf freiwillige Maßnahmen. Das Denkmalschutzgesetz des Saarlandes erfordert die Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt bei energetischen Sanierungen an denkmalgeschützten Nichtwohngebäuden. Bis 31.12.2026 sind Baudenkmäler von der Ausweispflicht ausgenommen, ab 01.01.2027 brauchen auch sie bei Verkauf, Vermietung und Vertragsverlängerung einen Energieausweis.

EPBD-Novellierung, das kommt auf Saarland zu

Die Europäische Gebäuderichtlinie (EU) 2024/1275 bringt ab 01.01.2027 erstmals Effizienzklassen für Nichtwohngebäude, und zwar von A bis G. Die Klasse ergibt sich aus dem Verhältnis Ihres Primärenergiebedarfs zum Referenzgebäude, einem rechnerischen Zwilling Ihres Gebäudes mit gleicher Geometrie und Nutzung. Klasse A erreicht nur ein Nullemissionsgebäude mit einem Faktor bis 1,0, über 2,95 heißt Klasse F, über 3,5 heißt Klasse G. Die Skala A+ bis H gilt weiter nur für Wohngebäude. Nach § 40 GModG darf der Primärenergiebedarf bestimmter bestehender Nichtwohngebäude ab 01.01.2030 höchstens das 3,5-fache des Referenzwerts betragen, ab 01.01.2033 höchstens das 2,95-fache. Die Gesetzesbegründung schätzt, dass bundesweit zunächst ungefähr die schlechtesten 16 % betroffen sind, ab 2033 ungefähr 26 %. Nach meiner Schätzung wurden rund 50 bis 60 % der saarländischen Nichtwohngebäude vor 1979 errichtet, viele aus der Nachkriegszeit mit der industriellen Tradition des Saarlandes. Bei einem von mir geschätzten Gesamtbestand von 60.000 bis 80.000 Nichtwohngebäuden liegen ca. 8.000 bis 12.000 im Bereich der schlechtesten Gebäude, der sogenannten Worst-Performing-Buildings. Wichtig für Ihre Planung: Der Energieausweis selbst löst keine Sanierungspflicht aus. Das Gesetz kennt Erfüllungsfiktionen, die an Baujahr ab 1996, Wärmeschutz auf dem Niveau von 1995 und eine überwiegende Versorgung mit Wärmepumpe, Biomasse oder Fernwärme anknüpfen, und Ausnahmen etwa für Baudenkmäler, Werkstätten mit niedrigem Energiebedarf und Betriebsaufgabe. Mein Tipp aus dem Alltag: Lassen Sie mich in der kostenlosen Vorprüfung einschätzen, wo Ihr Gebäude ungefähr steht, dann planen Sie Investitionen für 2030 in Ruhe statt unter Zeitdruck.

Anlaufstellen in Saarland

Nützlich für Bauanträge, Rückfragen zu landesspezifischen Vorgaben und Förderprogramme.

Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, Abteilung Bauen

Oberste Bauaufsichtsbehörde

Energieagentur Saarland (EAS)

Landesenergieagentur

Verbraucherzentrale des Saarlandes e.V.

Verbraucherzentrale

IHK Saarland

IHK-Dachorganisation

Kein Formular. Kein Warten. Kein Rätselraten.

Woanders füllen Sie Formulare aus und warten. Hier schicken Sie eine E-Mail und wissen innerhalb eines Werktags, was Ihr Ausweis in Saarland kostet.

1

Unterlagen einreichen

Senden Sie vorhandene Pläne, Fotos und Angaben zur Anlagentechnik für die kostenlose Vorprüfung. Fehlende Angaben klären wir mit Ihnen.

2

Vorprüfung besprechen

Sie erfahren, welche Unterlagen vorliegen, was noch fehlt und wie es weitergeht. Die Vorprüfung ist kostenlos und unverbindlich.

3

Ausweis beauftragen

Nach Prüfung der vollständigen Daten stimmen wir Auftrag und Liefertermin ab. Ein berechtigter Partner stellt den Bedarfsausweis aus und registriert ihn beim DIBt.

Noch unsicher? Gut. Lesen Sie weiter.

Was kostet ein Energieausweis für Gewerbegebäude im Saarland?

Bei gewerbepass® zahlen Sie einen Festpreis: 899 € für den Bedarfsausweis Ihres Nichtwohngebäudes, egal ob Büro in Saarbrücken, Halle in Dillingen oder Laden in Neunkirchen. Die Vorprüfung vorher ist kostenlos. Verbrauchsausweise biete ich nicht an, ab 2027 wird für Nichtwohngebäude ohnehin nur noch der Bedarfsausweis ausgestellt. Fragen beantworte ich unter 0152 060 777 67.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Brauche ich für mein Ford-Zulieferer-Gebäude in Saarlouis einen Energieausweis?

In aller Regel ja. Wer ein Nichtwohngebäude verkauft, vermietet, verpachtet oder verleast, muss nach § 80 GModG spätestens bei der Besichtigung einen gültigen Energieausweis vorlegen. Bis Ende 2026 ausgenommen sind kleine Gebäude mit höchstens 50 m² Nutzfläche und Baudenkmäler. Ab 2027 zählt auch die Verlängerung eines Miet- oder Pachtvertrags. Die kostenlose Vorprüfung von gewerbepass® klärt Ihren Fall.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Wie funktioniert gewerbepass® im Saarland?

In drei Schritten. Erstens fordern Sie die kostenlose Vorprüfung an oder rufen mich unter 0152 060 777 67 an. Zweitens schicken Sie mir Grundrisse, Baujahr und Fotos der Heizung per WhatsApp oder nennen die Daten am Telefon; die Vorprüfung zeigt Ihnen Best Case und Worst Case. Drittens liegt Ihr Bedarfsausweis 24 Stunden nach vollständigen Angaben in Ihrer Inbox.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Gibt es Förderprogramme im Saarland?

Ja, vor allem für Sanierungen. Die SIKB führt Förderdarlehen für betriebliche Investitionen und Energieeffizienz, etwa das Saarland-Darlehen für Klimaschutz und Energieeffizienz (SKE); den aktuellen Stand nennt die SIKB. Bundesweit kommt der KfW-Kredit 263 für Nichtwohngebäude infrage, die Energieagentur Saarland berät Unternehmen. Ihr Bedarfsausweis von gewerbepass® liefert die passenden Modernisierungsempfehlungen. Starten Sie mit der kostenlosen Vorprüfung.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Bleibt mein 2026 ausgestellter Energieausweis ab 2027 gültig?

Ja. Ein Energieausweis gilt zehn Jahre ab Ausstellung, auch wenn ab 01.01.2027 neue Regeln, die Klassen A bis G für Nichtwohngebäude und ein digitales Format gelten. Es gibt keine Austauschpflicht und kein Umschreiben auf die neue Skala. Wer 2026 bei gewerbepass® bestellt, erhält einen Bedarfsausweis nach heute geltendem Recht, der bis 2036 nutzbar bleibt.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Jetzt wissen Sie alles. Außer wie Ihr Gebäude abschneidet.

Eine Nachricht an mich, und innerhalb eines Werktags wissen Sie, was Ihr Energieausweis kostet und wie Ihr Gebäude mit und ohne Optimierung abschneidet. Kostenlos. Unverbindlich. Persönlich.

Stephan Grosser, Gründer und Inhaber von gewerbepass Deutschland
Stephan Grosser
Gründer & Inhaber · gewerbepass® DEUTSCHLAND
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