Neue Regeln, Förderungen und Marktbewegungen im Blick

Aktuelles für Nichtwohngebäude

Neue Gesetze, geänderte Förderprogramme und relevante Marktbewegungen für Eigentümer, Verwalter und Entscheider im Gewerbebereich.

Dieser Bereich wird als redaktioneller Hub ausgebaut. Neue Meldungen erhalten eigene URLs, klare Einordnungen und direkte Verlinkungen in passende Ratgeber, Leistungen und Gebäudetypen.

Überblick

Aktuelle Entwicklungen

Die wichtigsten Änderungen und Einordnungen für Nichtwohngebäude, ohne Behördenstil und ohne Fülltext.

4 redaktionelle Updates im Überblick

Vertiefung

Relevante Themen und direkte Einstiege

Wenn Sie nicht nur Schlagzeilen wollen, sondern direkt zum passenden Thema oder Gebäudetyp springen möchten, finden Sie hier die sinnvollsten Wege.

Einordnung

Glossar - die wichtigsten Begriffe

GEG, EPBD, MEPS oder DIN V 18599: Die Kürzel werden nicht weniger. Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe rund um den Energieausweis für Nichtwohngebäude in klarer Sprache.

Nichtwohngebäude (NWG)

Gebäude, die nicht überwiegend zum Wohnen genutzt werden, zum Beispiel Büros, Lagerhallen, Praxen, Hotels oder Geschäfte.

DIN V 18599

Die deutsche Berechnungsnorm für die energetische Bewertung von Nichtwohngebäuden. Sie ist die Grundlage für viele Bedarfsausweise.

GEG (Gebäudeenergiegesetz)

Das zentrale deutsche Gesetz zu energetischen Anforderungen an Gebäude. Es regelt unter anderem die Pflicht zum Energieausweis.

EPBD

Die europäische Gebäuderichtlinie. Ihre Weiterentwicklung beeinflusst künftige Anforderungen an den Gebäudebestand.

MEPS

Minimum Energy Performance Standards. Gemeint sind energetische Mindeststandards für bestimmte Gebäudegruppen.

Nutzungszone

Ein Gebäudebereich mit einheitlicher Nutzung, zum Beispiel Büro, Verkauf oder Lager. In der Bewertung wird das häufig getrennt betrachtet.

Primärenergiebedarf

Der gesamte Energiebedarf eines Gebäudes einschließlich der Verluste bei Erzeugung und Transport der Energie. Ein zentraler Kennwert im Energieausweis.

iSFP

Der individuelle Sanierungsfahrplan. Er kann eine strukturierte energetische Weiterentwicklung des Gebäudes unterstützen und förderrelevant sein.

Neue Entwicklungen früh einordnen.

Wenn Regulierung, Förderung oder Datenlage Ihr Nichtwohngebäude betreffen könnten, bringt eine fachliche Vorprüfung schnell Klarheit.

Stephan Grosser · Ihr Ansprechpartner

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