Berlins einziger Spezialist für Energieausweise für Nichtwohngebäude
Wissen Sie, wie Ihre Gewerbeimmobilie in Berlin wirklich beim Energieausweis abschneidet?
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Stephan Grosser
Gründer & Ihr Ansprechpartner
Stephan Grosser erklärt,
wie gewerbepass® BERLIN funktioniert
Ihr Markt. Meine Expertise. Berlin.
Berlin ist Deutschlands größter Büromarkt mit einem stark wachsenden Tech- und Start-up-Sektor rund um Mitte, Kreuzberg und Prenzlauer Berg. Viele Gewerbeobjekte entstammen der Gründerzeit oder der DDR-Ära, was die energetische Bewertung anspruchsvoll macht und häufig einen Bedarfsausweis erfordert. Die Senatsbauverwaltung legt bei Baugenehmigungen im Bestand besonderen Wert auf die Einhaltung der GEG-Nachweispflichten.
Was Kunden uns schreiben — ungeschönt
„Mir hat die Zusammenarbeit gut gefallen und ich werde ab jetzt alle Energieausweise über Sie anfertigen lassen.“
Malte v.M. · van Mark Immobilien
Weener
„Ich empfehle Sie sehr gerne, da Sie so unkompliziert sind und Sie so zügig bearbeiten!“
Ilona B. · HUG Immobilien
Hannover
„Wir schätzen Ihre zuverlässige und professionelle Arbeitsweise sehr und bedanken uns herzlich für die angenehme Zusammenarbeit.“
Elyes B. · Longhi Immo/Consult
Hannover
Festpreise für Berlin — und ganz Deutschland
Ingenieurbüros in Berlin verlangen 1.200 bis 3.000 EUR für einen NWG-Bedarfsausweis. Große Online-Portale bieten Nichtwohngebäude gar nicht erst an. Bei gewerbepass® BERLIN bekommen Sie beides: den Spezialisten-Ausweis zum fairen Festpreis.
Und bevor Sie sich entscheiden, prüfe ich Ihr Gebäude kostenlos. Sie erhalten eine professionelle Voranalyse — und behalten sie, auch wenn Sie uns nicht beauftragen.
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Alle Preise sind Endpreise gem. §19 UStG.
Energieausweis-Markt für Nichtwohngebäude in Berlin
Gewerbeimmobilien, Bürogebäude, Einzelhandel und Mischgebäude — wo in Berlin Energieausweise gebraucht werden.
Berlin verfügt als größte deutsche Metropole über einen enormen und stark diversifizierten Gewerbeimmobilienmarkt. Der Büromarkt umfasst rund 21,3 Millionen m² mit Spitzenmieten von ca. 44,00 €/m² in Top-Lagen wie Mediaspree oder am Potsdamer Platz. Die Durchschnittsmiete liegt bei etwa 28,50 €/m², die Leerstandsquote ist auf 6,0 % gestiegen. Im Einzelhandel erreichen 1a-Lagen am Kurfürstendamm und in der Tauentzienstraße Spitzenwerte von 270 bis 300 €/m². Nach dem Boom-Jahrzehnt steht der Markt vor einer Transformation, die durch ESG-Kriterien und das GEG stark getrieben wird. Das Transaktionsvolumen brach 2023/2024 auf rund 2,5 bis 3 Milliarden Euro ein. Jährlich finden schätzungsweise 1.200 bis 1.500 Verkäufe von Gewerbeimmobilien sowie 4.000 bis 5.000 gewerbliche Neuvermietungen statt – bei jedem dieser Vorgänge ist ein aktueller Energieausweis für NWG gesetzlich zwingend erforderlich. Im Bereich Industrie und Logistik ist die Flächenverfügbarkeit durch den E-Commerce-Boom drastisch gesunken (Leerstand unter 2 %). Hallenmieten innerhalb der Stadtgrenzen liegen bei deutlich über 10,00 €/m². Wichtige Gewerbegebiete sind Marienfelde, Marzahn und die Peripherie in Brandenburg.
Marktdaten
Quellen: CBRE, JLL, Colliers, Gutachterausschuss Berlin (2023/2024) · Stand 03/2026
Wo Energieausweise in Berlin gebraucht werden
Nach Lage, Gebäudetyp und Baualter — die wichtigsten Gewerbequartiere.
Kurfürstendamm / Tauentzienstraße (City West)
Hoher Anteil an Denkmalschutz und unsanierten Altbau-Fassaden. Die Kombination aus historischer Substanz und energieintensiver Einzelhandelsnutzung erfordert detaillierte Bedarfsausweise. Häufig Konflikte zwischen GEG-Pflichten und Denkmalschutzvorgaben.
Mediaspree / Europacity
Fast vollständig aus Neubauten mit hohem Glasanteil. Kühlbedarf ist enorm und Investoren fordern strikte ESG-Vorgaben. Ein exzellenter Energieausweis ist hier Pflicht für internationale Mieter.
Kreuzberg (SO36) / Neukölln (Norden)
Typische Berliner Fabriketagen und Gewerbehöfe mit massiven Ziegelbauten, oft schlecht gedämmt. Bei Neuvermietung als Loft-Büro wird zwingend ein NWG-Bedarfsausweis fällig, da Verbrauchswerte bei Nutzungsänderung oft ungültig sind.
Gewerbegebiet Motzener Straße (Marienfelde)
Hoher Bestand an alten, ungedämmten Produktionshallen (Worst Performing Buildings). Durch EPBD-Vorgaben drohen massive Sanierungspflichten; der Energieausweis (Klasse F-H) offenbart sofortigen Handlungsbedarf.
Potsdamer Platz
Die Gebäudetechnik nähert sich dem Ende ihres Lebenszyklus (25-30 Jahre alt). Heizanlagen und zentrale Lüftungs-/Klimasysteme müssen ausgetauscht werden, was eine Neuberechnung des Energieausweises bei Sanierung (§ 80 GEG) erfordert.
Wohnen & Gewerbe unter einem Dach in Berlin
Berlin ist die Hauptstadt der Mischgebäude. In Vierteln wie Prenzlauer Berg (Kollwitzkiez), Charlottenburg (Kantstraße), Schöneberg (Akazienkiez) oder Friedrichshain (Simon-Dach-Kiez) bestehen die Quartiere fast durchgängig aus Gründerzeit-Mehrfamilienhäusern mit Ladenlokalen, Gastronomie oder Arztpraxen im Erdgeschoss. Auch in Neubauvierteln wie der Europacity wird Erdgeschoss-Gewerbe geplant. Nach § 89 GEG reicht ein einheitlicher Energieausweis nur, wenn Gebäudeteile sich in ihrer Nutzung nicht wesentlich unterscheiden. Sobald der abweichend genutzte Teil mehr als 10 % der Gebäudenutzfläche umfasst, sind zwei separate Energieausweise erforderlich. Typisches Beispiel: Ein Altbau-MFH in Kreuzberg (1.000 m²) mit Späti und Bar im EG (150 m², also 15 %) – der Eigentümer braucht einen Wohngebäude-Ausweis und einen separaten NWG-Ausweis. Während der Wohngebäude-Ausweis ab ca. 50-100 € zu haben ist, kostet der NWG-Gewerbeanteil durch die Zonenberechnung meist 600 bis 1.500 € zusätzlich.
2 Ausweise nötig
Mischgebäude mit Wohn- und Gewerbeteil benötigen nach GEG für jeden Gebäudeteil einen eigenen Energieausweis. Beim gewerbepass® BERLIN bekommen Sie beide zum Festpreis von 1.298 EUR.
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Verbrauch oder Bedarf in Berlin?
Die zentrale Entscheidung für Eigentümer, Verkäufer und Vermieter.
Checkliste für Unterlagen
Welche Unterlagen für die Vorprüfung wirklich gebraucht werden.
Mischgebäude in Berlin
Wichtig für Ladenlokale, Praxen und Gewerbe im Erdgeschoss.
Bauvorschriften & energetische Anforderungen in Berlin
Bei Nichtvorlage eines gültigen Energieausweises drohen Bußgelder bis zu 15.000 EUR nach §108 GEG.
Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) fordert für Nichtwohngebäude schrittweise Mindestenergiestandards: Bis 2030 müssen die schlechtesten 16 % (Klassen G und H), bis 2033 die schlechtesten 26 % der NWG saniert werden. Schätzungen zufolge fallen rund 30 bis 40 % der Berliner Gewerbebauten – besonders unsanierte Nachkriegs-Gewerbeparks in Spandau oder Lichtenberg sowie alte Fabrik- und Loftgebäude – in die Effizienzklassen F, G oder H. Seit dem 1. Januar 2024 gilt das GEG-Heizungsgesetz: Bei Einbau einer neuen Heizung muss diese zu 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden, sobald die kommunale Wärmeplanung Berlins greift. Dies führt bei gewerblichen Hallen mit Gas-Dunkelstrahlern oder alten Ölkesseln zu enormen Herausforderungen. Ab Mai 2026 wird zudem die EU-einheitliche Energieausweis-Skala A bis G eingeführt (statt bisher A+ bis H). Bei fehlendem oder veraltetem Energieausweis drohen nach § 108 GEG Bußgelder bis 15.000 € – in Berlin kontrollieren die Bauaufsichtsämter der 12 Bezirke zunehmend die Einhaltung.
Für Sie da in Berlin und 50 km Umgebung
Als Spezialist für Energieausweise für Nichtwohngebäude betreue ich Gewerbeimmobilien in Berlin und der gesamten Region. Die kostenlose Vorprüfung funktioniert komplett digital — ohne Vor-Ort-Termin.
Lokale Anlaufstellen in Berlin
Nützlich für Bauanträge, Rückfragen zu lokalen Vorgaben und die Einordnung gewerblicher Immobilien.
Baubehörde
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin
IHK
IHK Berlin
Noch unsicher? Gut. Lesen Sie weiter.
Mein Bürogebäude in Berlin-Mitte stammt aus den 1920er-Jahren – welcher Energieausweis ist der richtige?
Für Altbauten ohne lückenlose Verbrauchsdaten empfehlen wir den Bedarfsausweis nach DIN V 18599. Er liefert eine ingenieurmäßige Berechnung unabhängig vom Nutzerverhalten und ist bei Berliner Gründerzeitgebäuden mit häufig wechselnden Mietern die zuverlässigere Wahl. Wir prüfen kostenfrei vorab, ob Ihre Verbrauchsdaten für einen Verbrauchsausweis ausreichen.
Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de
Wir vermieten Co-Working-Flächen in Berlin – sind wir zur Vorlage eines Energieausweises verpflichtet?
Ja. Bei der Vermietung von Gewerbeflächen – auch Flex-Desks und Co-Working-Spaces – ist der Energieausweis dem potenziellen Mieter spätestens bei der Besichtigung vorzulegen. Bei Nichtvorlage drohen Bußgelder bis zu 15.000 €. Wir empfehlen den Bedarfsausweis, da er den baulichen Standard objektiv abbildet und immer rechtsgültig ist. In der kostenlosen Vorprüfung klären wir, welcher Ausweis für Ihre Flächen der richtige ist.
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Unser Berliner Objekt hat einen Wohn- und einen Gewerbeanteil – brauchen wir zwei separate Ausweise?
Ja. Mischgebäude mit Wohn- und Gewerbeteil benötigen nach GEG für jeden Gebäudeteil einen eigenen Energieausweis. Wir bieten hierfür ein Kombiangebot (Mischgebäude-Paket) zu einem Festpreis, das beide Ausweise sowie die DIBt-Registrierung umfasst.
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Wie viele Nichtwohngebäude gibt es in Berlin und wie hoch ist der Sanierungsbedarf?
Berlin hat ca. 72.000 Nichtwohngebäude. Etwa 55 bis 60 % stammen aus der Zeit vor 1979, rund 70 % aus der Zeit vor 1990. Der durchschnittliche Energieverbrauch im älteren Bürobestand liegt bei 150 bis 220 kWh/m²a. Die aktuelle Sanierungsquote von nur 1,0 bis 1,2 % pro Jahr liegt weit unter den 2 bis 3 %, die für die Klimaneutralität 2045 nötig wären.
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Welche Berliner Gewerbegebiete sind vom EPBD-Sanierungszwang besonders betroffen?
Besonders betroffen sind die Nachkriegs-Gewerbeparks in Spandau und Lichtenberg, die Industriegebiete in Marienfelde (Motzener Straße) und Marzahn sowie die alten Fabrik- und Loftgebäude in Kreuzberg und Neukölln. Schätzungsweise 30 bis 40 % der Berliner Gewerbebauten fallen in die Effizienzklassen F, G oder H und müssen bis 2030 bzw. 2033 saniert werden.
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Welche Förderprogramme gibt es in Berlin für die energetische Sanierung von Gewerbeimmobilien?
Die BAFA fördert die Energieberatung für Nichtwohngebäude (EBN) mit bis zu 80 % des Honorars (max. 8.000 € Zuschuss ab 250 m²). Über die KfW (Programm 263) werden Komplettsanierungen mit Tilgungszuschüssen von bis zu 20 % gefördert. Die Investitionsbank Berlin (IBB) bietet das Programm ENEO (Energieberatung für Effizienz und Optimierung) mit Zuschüssen für Gutachten sowie das WELMO-Programm für Ladeinfrastruktur an Gewerbegebäuden.
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Was ändert sich ab Mai 2026 bei Energieausweisen für Berliner Gewerbeimmobilien?
Ab Mai 2026 wird die EU-einheitliche Energieausweis-Skala A bis G eingeführt (statt bisher A+ bis H). Klasse A gilt nur für Nullemissionsgebäude, Klasse G markiert die schlechtesten 15 % des Bestands. Neu ist auch die Pflicht zur Ausstellung bei Verlängerung von Mietverträgen und bei größeren Renovierungen (mehr als 25 % der Gebäudehülle). Alte Ausweise (A+ bis H) bleiben bis zu 10 Jahre gültig.
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Was kostet ein Energieausweis für ein Berliner Gewerbegebäude?
Für NWG mit einheitlicher Nutzung und lückenlosen Verbrauchsdaten beginnt der Verbrauchsausweis bei ca. 150 bis 400 €. Der Bedarfsausweis – Pflicht bei Neubau, umfassender Sanierung oder fehlenden Verbrauchsdaten – kostet ca. 800 bis 2.500 €, abhängig von der Anzahl der Nutzungszonen. Bei Mischgebäuden mit Gewerbe-EG kommen für den separaten NWG-Ausweis nochmals 600 bis 1.500 € hinzu. Über gewerbepass.de erhalten Sie einen verbindlichen Festpreis nach kostenloser Vorprüfung.
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