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Energieausweise für Nichtwohngebäude in Celle

Energieausweis Nichtwohngebäude Celle: Pläne für Gewerbeobjekte im Stadtgebiet liefert das Bauaktenarchiv der Stadt, nicht der Landkreis

Sie brauchen einen Energieausweis Nichtwohngebäude Celle für die Halle Auf der Grafft in Westercelle, den Laden am Markt oder das Büro im Fachwerkhaus? gewerbepass® erstellt den Bedarfsausweis nach DIN V 18599 zum Festpreis von 899 EUR, geliefert 24 Stunden nach vollständigen Unterlagen. Davor steht die kostenlose Vorprüfung, alles per E-Mail, Foto und Telefon.

Auf einen Blick

  • Bedarfsausweis nach DIN V 18599
  • 899 EUR Festpreis, Endpreis nach § 19 UStG
  • Kostenlose Vorprüfung vor der Beauftragung
  • Digitale Abwicklung, ohne Vor-Ort-Termin
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Kostenlos und unverbindlich. Vorhandene Unterlagen genügen für den Start.

Festpreis. Persönlicher Ansprechpartner. Den Liefertermin stimmen wir nach Prüfung der vollständigen Unterlagen ab.

So erreichen Sie mich persönlich:

grosser@gewerbepass.de
0152 060 777 67 (auch WhatsApp)

Stephan Grosser

Gründer & Geschäftsführer

Welche Gewerbeobjekte gibt es in Celle?

Celle hat 66.930 Einwohner (2025) und ein breites gewerbliches Profil: Die Stadt nennt Maschinenbau, die Erdöl- und Erdgas-Zulieferindustrie, Wassertechnologie, Papiererzeugung, Rüstungs- und Nahrungsmittelindustrie sowie Handel, Handwerk und Tourismus als Schwerpunkte. Zu den großen Arbeitgebern zählen laut einer Studie auch Oberlandesgericht, Landessozialgericht, JVA, Landkreis und das Allgemeine Krankenhaus. Freie Gewerbeflächen weist die Stadt im Gebiet Auf der Grafft in Westercelle aus, während die Altstadt mit rund 500 restaurierten und denkmalgeschützten Fachwerkhäusern zugleich Einkaufslage ist. Für Eigentümer heißt das: Halle mit Büroteil, Verwaltungsbau und Fachwerkhaus mit Laden brauchen ganz unterschiedliche Nutzungszonen im Bedarfsausweis, und für Fachwerkhäuser mit Denkmalstatus fällt ab 2027 die Denkmal-Ausnahme weg.

Bundesland
Niedersachsen
Einwohner
66.930 (2025)
Gewerbelagen
Auf der Grafft (Westercelle), Wietzenbruch, Groß Hehlen, Altencelle (Nördlich Meierkampsweg), Innenstadt mit Zöllnerstraße, Poststraße und Markt
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Was Kunden uns schreiben, ungeschönt

105 Bewertungen · 5 von 5 Sternen

5 von 5 Sternen

„Besten Dank für die schnelle Bearbeitung und bis ganz bald.“

Simon Schäfer · Schäfer Immobilien

Deutschland

5 von 5 Sternen

„Mit dem Service bin ich sehr zufrieden und empfehle Sie sehr gerne weiter!“

Heike Bödecker

Hannover

5 von 5 Sternen

„Die Unterlagen sind vollständig bei mir eingegangen. Vielen Dank für die schnelle und unkomplizierte Bearbeitung.“

Elyes Ben Brahim · Longhi Immo/Consult

Hannover

Bedarfsausweis nach DIN V 18599Kostenlose Vorprüfung899 EUR FestpreisPersönlicher Ansprechpartner

Was kostet ein Energieausweis für ein Nichtwohngebäude in Celle?

Der Bedarfsausweis für Nichtwohngebäude kostet bei gewerbepass 899 EUR zum Festpreis. Die kostenlose Vorprüfung klärt zunächst, welche Unterlagen für Ihr Objekt vorliegen und was gegebenenfalls fehlt.

Sie entscheiden nach der Vorprüfung über die Beauftragung. Umfang und Termin werden anhand Ihrer Gebäudedaten abgestimmt.

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gewerbepass® CELLE, Festpreise

Kostenlose Vorprüfung 0 EUR
Bedarfsausweis NWG 899 EUR
Mischgebäude (2 Ausweise) 899 EUR

Alle Preise sind Endpreise gem. §19 UStG.

Was gilt bis Ende 2026, was ab 1. Januar 2027?

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) gilt bundesweit, also auch für Nichtwohngebäude in Celle. Das neue Energieausweisrecht tritt am 1. Januar 2027 in Kraft, eine Übergangsfrist gibt es nicht.

Vergleich der Rechtslage für den Energieausweis bis 31. Dezember 2026 und ab 1. Januar 2027
Thema Bis 31. Dezember 2026 Ab 1. Januar 2027
Zulässige Ausweisart für Nichtwohngebäude Bedarfs- oder Verbrauchsausweis, im Bestand gilt Wahlfreiheit (§ 80, § 82 GModG). Nur der Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis ist auf Gebäude beschränkt, die ausschließlich Wohnzwecken dienen (§ 80 Abs. 3, § 82 Abs. 1 GModG).
Effizienzklassen für Nichtwohngebäude Keine Klasse. Die Skala A+ bis H gibt es nur für Wohngebäude (§ 86, Anlage 10 GModG). Neue Klassen A bis G nach dem Primärenergiereferenzfaktor. Klasse A nur für Nullemissionsgebäude (§ 86 Abs. 3, Anlage 10a GModG).
Anlässe für die Vorlage Verkauf, Vermietung, Verpachtung und Leasing: Vorlage beim Interessenten, Übergabe nach Vertragsschluss (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG). Zusätzlich die Verlängerung eines solchen Vertrages. Makler stehen ausdrücklich in der Pflicht (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung).
Ausnahmen Baudenkmäler, kleine Gebäude mit höchstens 50 m² Nutzfläche und Gebäude nach § 2 Abs. 2 GModG (§ 79 Abs. 4 GModG). Die Denkmal-Ausnahme entfällt. Es bleiben Verteidigungsgebäude des Bundes und kleine Gebäude mit weniger als 50 m² Nutzfläche (§ 79 Abs. 4, § 3 Nr. 17 GModG).
Mischgebäude Zwei Ausweise für Wohn- und Nichtwohnteil (§ 79 Abs. 2 Satz 2 GModG). Bei uns als Paket für 899 EUR, der Wohnausweis ist geschenkt. Ein Bedarfsausweis für das ganze Gebäude, in Zonen gerechnet wie bei einem Nichtwohngebäude (§ 20 Abs. 2 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung).
Gültigkeit bestehender Ausweise 10 Jahre ab Ausstellung (§ 79 Abs. 3 GModG). Ausweise aus 2026 bleiben 10 Jahre gültig. Eine Austauschpflicht gibt es nicht (§ 79 Abs. 3, § 112 GModG).

Wer 2026 noch bestellt, bekommt einen Bedarfsausweis nach heutigem Recht, 10 Jahre gültig, für 899 EUR Festpreis.

Quellen: BGBl. 2026 I Nr. 226 (Verkündungstext der Novelle vom 23. Juli 2026) und § 80 GModG auf gesetze-im-internet.de (heute geltende Fassung).

Was zählt beim Energieausweis für Nichtwohngebäude in Celle vor Ort?

Gewerbegebiete, Gebäudetypen, Zuständigkeiten und Fallmuster aus Celle, die bei der Vorprüfung den Unterschied machen.

Auf der Grafft, Wietzenbruch, Altencelle: Wo in Celle Gewerbe steht und wie gezont wird

Die Stadt Celle vermarktet das Gewerbegebiet Auf der Grafft in Westercelle und wies dort 2025 rund 136.000 Quadratmeter verfügbare Gewerbefläche aus. Als weitere Standorte nennt sie Wietzenbruch, Groß Hehlen in der Gewerbeflächenentwicklung und den Celler Bauhof. In Altencelle sieht der Bebauungsplan „Nördlich Meierkampsweg“ Gewerbe- und Mischnutzungen vor.

Die Branchen sind breit: Maschinen- und Anlagenbau, Erdöl- und Erdgas-Zulieferindustrie, Wassertechnologie, Papiererzeugung und -veredelung, Rüstungs- und Nahrungsmittelindustrie, Handel und Handwerk. Die Stadt nennt Baker Hughes mit Forschung und Entwicklung, die Huber Group als Hersteller von Druckfarben und Achilles in der Druckveredelung. Dazu kommen Tourismus und Gastgewerbe, für die die Stadt rund 3 Millionen Tagesbesucher und etwa 295.000 Übernachtungen als wirtschaftlich relevante Größen nennt.

Für den Bedarfsausweis heißt das: Produktionshalle, Werkstatt, Labor, Büro, Laden und Hotel sind in der DIN V 18599 unterschiedliche Nutzungsprofile. Ein Betrieb mit beheizter Fertigung, Büroriegel und Sozialräumen wird deshalb in mehrere Nutzungszonen geteilt, jede mit eigenen Anforderungen an Heizung, Lüftung, Beleuchtung und gegebenenfalls Kühlung. Energie, die allein dem Produktionsprozess dient, gehört nicht in die Gebäudebilanz.

Wie viele Zonen Ihr Objekt braucht, klären wir in der kostenlosen Vorprüfung anhand Ihrer Grundrisse. Bis zu vier Nutzungszonen sind im Festpreis von 899 EUR enthalten, damit wissen Sie vor der Beauftragung, woran Sie sind.

Fachwerk, Wohn- und Geschäftshaus, Kaserne: Der Celler Bestand und das Ende der Denkmal-Ausnahme

Die Celler Altstadt ist ein geschlossenes Ensemble aus rund 500 restaurierten und denkmalgeschützten Fachwerkhäusern, die nach Angaben der Stadt überwiegend aus der Zeit von kurz vor 1500 bis um 1800 stammen. Viele davon beherbergen Geschäfte. Zöllnerstraße, Poststraße und Markt bezeichnet die Stadt als 1A-Lagen.

Die städtischen Quellen belegen auch gemischte Nutzung unter einem Dach. Am Brandplatz dokumentiert die Stadt Wohnhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, darunter eines, das später zum Wohn- und Geschäftshaus umgebaut wurde. Das Haus Am Heiligen Kreuz 26 stammt laut Stadt aus dem Jahr 1526 und wurde zwischen 1987 und 2020 mehrfach zu Verkaufsstätten umgebaut.

Für den Energieausweis ist das doppelt wichtig. Nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) sind Baudenkmäler nur noch bis zum 31. Dezember 2026 von der Ausweispflicht ausgenommen; ob das für ein einzelnes Haus gilt, hängt von seinem Denkmalstatus ab, den wir in der Vorprüfung mit Ihnen klären. Ab dem 1. Januar 2027 braucht auch ein Fachwerkhaus, das Baudenkmal ist, bei Verkauf, Vermietung oder Vertragsverlängerung einen Energieausweis, für Nichtwohngebäude ist das dann ausschließlich der Bedarfsausweis.

Auch größere Areale wurden umgenutzt: Die Cambridge-Dragoner-Kaserne, errichtet 1841 bis 1842, ist seit 1996 ein Jugend- und Kulturzentrum. Für Hallen, Büros, Hotels und Praxen liegt uns aus städtischen Quellen keine repräsentative Bauzeitverteilung vor, deshalb prüfen wir Baujahr und Bauteile immer am einzelnen Objekt.

Unterlagen in Celle: Bauaktenarchiv der Stadt, nicht des Landkreises

Für das Stadtgebiet ist die Stadt Celle selbst untere Bauaufsichtsbehörde, zuständig ist der Fachdienst Bauordnung (FD 63). Der Landkreis Celle ist für Gebäude in der Stadt also nicht der richtige Ansprechpartner. Archivierte Bauakten verwaltet das Bauaktenarchiv der Stadt Celle.

Den Antrag auf Akteneinsicht und die Online-Terminvergabe finden Sie im Serviceportal der Stadt, bearbeitet wird die Einsicht bei der Bauordnung, Am Französischen Garten 1, 29221 Celle. Als Nachweis der Berechtigung nennt die Stadt zum Beispiel einen aktuellen Grundbuchauszug, den Kaufvertrag, einen Erbschein oder den Grundsteuerbescheid. Wer als Makler oder Verwalter für den Eigentümer anfragt, braucht zusätzlich dessen Einverständniserklärung.

Die Einsicht ist in der Regel gebührenpflichtig, ein eigenes Kopienverfahren beschreibt das Portal nicht. Fragen Sie Kopien von Grundrissen, Schnitten und Baubeschreibung deshalb gleich mit dem Antrag an.

Für den Bedarfsausweis brauchen wir Grundrisse aller Geschosse, Schnitte oder Ansichten, die Baubeschreibung, Fotos außen und innen sowie Unterlagen zur Heiztechnik wie Typenschild, Wartungsprotokoll oder Schornsteinfegerbescheinigung. Nicht auf dieser Liste stehen Verbrauchsabrechnungen: Die verlangen wir nie, denn der Bedarfsausweis rechnet mit dem Gebäude und nicht mit dem Nutzerverhalten. Schicken Sie zuerst, was Sie haben, die Vorprüfung nennt dann genau, was noch fehlt.

Wärme in Celle: Wärmeplan seit Ende 2025, Fernwärme noch in der Prüfung

Die Stadt Celle hat die Erstellung ihrer kommunalen Wärmeplanung zum Jahresende 2025 abgeschlossen, die Veröffentlichung wurde am 19. Dezember 2025 bekanntgegeben. Der städtische Haushaltsplan beschreibt den Wärmeplan als Datensammlung, die einen möglichen Pfad zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung aller Gebäude im Stadtgebiet bis 2040 aufzeigt. Er zeigt einen Weg für die Stadt, er beschreibt nicht die Heizung Ihres Gebäudes.

Bei der Fernwärme ist der Stand offen. Die SVO meldete 2026 eine Machbarkeitsstudie für eine zentrale Wärmeversorgung in Teilen von Stadt und Region Celle, die technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit klären soll. Die Stadtwerke Celle verweisen auf Erfahrung in der Wärmeversorgung, ein flächendeckendes Netz ist damit nicht belegt.

Für den Ausweis ist der Energieträger entscheidend. Der Bedarfsausweis rechnet den Endenergiebedarf über Primärenergiefaktoren in den Primärenergiebedarf um, nach heutigem Recht etwa Erdgas mit 1,1 und Strom mit 1,8, Fernwärme nach Anlage 4 GModG.

Ab dem 1. Januar 2027 sinkt der Faktor für Strom auf 1,5, Biomasse steigt auf 0,7. Nichtwohngebäude erhalten dann erstmals eine Klasse von A bis G aus dem Verhältnis zum Primärenergiebedarf eines Referenzgebäudes, dessen Wärmeversorgung mit dem Faktor 0,7 angesetzt wird; Klasse A erreichen nur Nullemissionsgebäude. Ob Gaskessel, Wärmepumpe oder ein späterer Fernwärmeanschluss: Der Energieträger verschiebt Primärenergiebedarf und Klasse deutlich.

Hypothetisches Beispiel: Fachwerkhaus mit Laden in der Celler Altstadt

Das folgende Beispiel ist hypothetisch und beschreibt kein reales Objekt. Ein Fachwerkhaus in einer der Celler 1A-Lagen hat im Erdgeschoss einen Laden mit Lager, darüber zwei Etagen mit Wohnungen. Die Eigentümerin will den Laden 2026 neu vermieten und das Haus in einigen Jahren vielleicht verkaufen.

Der Laden nimmt deutlich mehr als zehn Prozent der Nutzfläche ein und wird über eine eigene Heizung versorgt. Bis Ende 2026 entstehen deshalb zwei Ausweise: ein Bedarfsausweis für den Nichtwohnteil mit Verkaufsraum und Lager als getrennten Nutzungszonen und einer für den Wohnteil. Ist das Haus ein Baudenkmal, besteht die Vorlagepflicht bis zum 31. Dezember 2026 nicht, ab 2027 schon.

Die Eigentümerin schickt per E-Mail die Grundrisse aus dem Bauaktenarchiv, Fotos von Fassade, Schaufenster, Dachgeschoss und Heizraum sowie das Typenschild der Heizung. In der kostenlosen Vorprüfung entsteht innerhalb eines Werktags eine Proberechnung mit einer Liste offener Punkte, etwa zum Aufbau der Fachwerkwände oder zum Alter der Fenster. Fehlende Angaben klären wir am Telefon und über weitere Fotos, ohne Termin vor Ort.

Ein Ergebnis nennen wir hier bewusst nicht, denn es hängt vom realen Gebäude ab. Sind die Unterlagen vollständig, liegen beide Ausweise 24 Stunden später vor, im Paket für 899 EUR.

So kommen Eigentümer, Verwalter und Makler in Celle zum Bedarfsausweis

Ihr erster Schritt kostet nichts: Sie senden uns Pläne, Fotos und Heizungsunterlagen, wir antworten innerhalb eines Werktags mit einer Proberechnung und einer Liste der Unterlagen, die noch fehlen. Danach entscheiden Sie. Der Bedarfsausweis kostet 899 EUR Festpreis inklusive bis zu vier Nutzungszonen und DIBt-Registriernummer, als Endpreis ohne Umsatzsteuer nach § 19 UStG.

Liegen alle Unterlagen vor, erhalten Sie den Ausweis 24 Stunden später. Alles läuft per E-Mail, Foto und Telefon, bundesweit und ohne Termin vor Ort, ob Halle in Westercelle oder Laden am Markt. Für Mischgebäude stellen wir bis zum 31. Dezember 2026 beide Ausweise im Paket für 899 EUR aus.

Ist ein Verkauf, eine Vermietung oder eine Vertragsverlängerung bis 2036 absehbar, lohnt es sich, den Ausweis noch 2026 nach heutigem Recht ausstellen zu lassen, denn er bleibt zehn Jahre gültig. Ehrlich dazu: Für die Renovierungsanforderungen an bestehende Nichtwohngebäude nach § 40 GModG taugt ein vor 2027 ausgestellter Bedarfsausweis nach § 41 Satz 3 GModG nur dann als Nachweis, wenn sein nicht erneuerbarer Primärenergiebedarf bis Ende 2032 höchstens das 0,5-Fache und ab 2033 höchstens das 0,4-Fache des Skalenendwerts auf dem Ausweis beträgt. Der Ausweis selbst löst keine Sanierungspflicht aus.

Makler und Verwalter mit mehreren Objekten in Celle bekommen einen festen Ansprechpartner. Sie erreichen uns unter 0152 060 777 67, auch per WhatsApp, und unter grosser@gewerbepass.de. Starten Sie jetzt die kostenlose Vorprüfung und wissen Sie nach einem Werktag, was Ihrem Ausweis noch fehlt.

Kostenlose Vorprüfung für Ihr Objekt in Celle

Unterlagen prüfen lassen und offene Fragen vor der Beauftragung klären. Unverbindlich.

→ Kostenlose Vorprüfung starten

Wie läuft der Energieausweis für Ihr Gewerbe in Celle ab?

Vorhandene Unterlagen einreichen, offene Fragen klären und anschließend entscheiden.

1

Unterlagen einreichen

Senden Sie die vorhandenen Gebäudeunterlagen für die kostenlose Vorprüfung. Fehlt etwas, klären wir die nächsten Schritte.

2

Vorprüfung besprechen

Sie erfahren, ob die Daten für den Bedarfsausweis ausreichen. Unverbindliche Schätzungen sind noch kein fertiger Energieausweis.

3

Ausweis beauftragen

Nach Klärung der vollständigen Daten stimmen wir die Beauftragung und den Liefertermin ab. Die Ausstellung erfolgt über einen berechtigten Partner-Aussteller.

Wo ist gewerbepass® in Celle und im Umkreis von 50 km tätig?

Als Spezialist für Energieausweise für Nichtwohngebäude betreue ich Gewerbeimmobilien in Celle und der gesamten Region. Die kostenlose Vorprüfung funktioniert komplett digital, ohne Vor-Ort-Termin.

Digitale Abwicklung, kein Vor-Ort-Termin nötig
Unterlagenprüfung für Ihr konkretes Gebäude
Persönlicher Ansprechpartner: Stephan Grosser

Kartendaten von OpenStreetMap. Wird die Karte von Ihrem Browser blockiert, öffnet der Link sie in einem neuen Tab.

Häufige Fragen zum Energieausweis für Nichtwohngebäude in Celle

Welchen Energieausweis brauche ich für mein Nichtwohngebäude in Celle?

Für ein Nichtwohngebäude in Celle erstellt gewerbepass® ausschließlich den Bedarfsausweis nach DIN V 18599. Er wird bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung fällig und rechnet mit Gebäudehülle, Nutzung und Anlagentechnik, ganz ohne Verbrauchsabrechnungen. Ab dem 1. Januar 2027 ist der Bedarfsausweis für Nichtwohngebäude ohnehin die einzige zulässige Ausweisart. Die kostenlose Vorprüfung klärt, ob und wie Ihr Gebäude betroffen ist.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Braucht eine Gewerbehalle im Gebiet Auf der Grafft in Westercelle einen Energieausweis?

Ja, wenn die Halle beheizt oder gekühlt ist und verkauft, vermietet oder verpachtet wird, ab 2027 auch bei einer Vertragsverlängerung. Ausgenommen sind bis Ende 2026 unter anderem kleine Gebäude mit höchstens 50 Quadratmetern Nutzfläche. Hallen mit Büro und Sozialräumen rechnen wir in mehreren Nutzungszonen, bis zu vier sind im Festpreis von 899 EUR enthalten. Energie für den Produktionsprozess gehört nicht in die Gebäudebilanz.

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Wo bekomme ich fehlende Bauunterlagen in Celle?

Fehlende Pläne bekommen Sie beim Bauaktenarchiv der Stadt Celle, denn für das Stadtgebiet ist die Stadt selbst untere Bauaufsichtsbehörde, nicht der Landkreis. Antrag auf Akteneinsicht und Online-Terminvergabe finden Sie im Serviceportal der Stadt, als Berechtigung dient etwa ein Grundbuchauszug oder der Grundsteuerbescheid. Die Einsicht ist in der Regel gebührenpflichtig, Kopien fragen Sie am besten gleich mit an.

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Was kostet ein Energieausweis für ein Nichtwohngebäude in Celle?

Der Bedarfsausweis kostet bei gewerbepass® 899 EUR Festpreis. Das ist der Endpreis, Umsatzsteuer fällt nach § 19 UStG nicht an. Enthalten sind bis zu vier Nutzungszonen und die DIBt-Registriernummer. Die kostenlose Vorprüfung mit Proberechnung kommt davor und verpflichtet Sie zu nichts. Für Mischgebäude stellen wir bis 31.12.2026 beide nötigen Ausweise im Paket zum selben Preis aus.

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Welche Unterlagen brauchen Sie für den Bedarfsausweis in Celle?

Wir brauchen Grundrisse aller Geschosse, Schnitte oder Ansichten, die Baubeschreibung, Fotos außen und innen sowie Unterlagen zur Heiztechnik. Verbrauchsabrechnungen verlangen wir nie, denn wir erstellen ausschließlich Bedarfsausweise, die mit dem Gebäude rechnen. In Celle bekommen Sie fehlende Pläne beim Bauaktenarchiv der Stadt. Schicken Sie zuerst, was vorhanden ist, die Vorprüfung nennt Ihnen den Rest.

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Wie schnell bekomme ich den Energieausweis für mein Objekt in Celle?

Den fertigen Ausweis erhalten Sie 24 Stunden nach vollständigen Unterlagen. Die kostenlose Vorprüfung mit Proberechnung und Liste fehlender Unterlagen bekommen Sie innerhalb eines Werktags. Wie schnell es insgesamt geht, hängt also vor allem davon ab, wann Pläne und Fotos vollständig sind. Ein Termin vor Ort ist nicht nötig, alles läuft per E-Mail, Foto und Telefon.

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Was gilt für ein Wohn- und Geschäftshaus in der Celler Innenstadt?

Bis zum 31. Dezember 2026 braucht ein solches Mischgebäude zwei Ausweise, die wir als Paket für 899 EUR ausstellen. Das gilt, wenn der gewerbliche Teil mehr als zehn Prozent der Nutzfläche ausmacht und sich Nutzung und Technik wesentlich unterscheiden. Ab dem 1. Januar 2027 gibt es einen einzigen Bedarfsausweis mit Zonen, so wie beim Nichtwohngebäude. Ein 2026 ausgestelltes Paar bleibt zehn Jahre gültig.

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Was ändert sich ab dem 1. Januar 2027 für Nichtwohngebäude in Celle?

Ab 2027 gibt es für Nichtwohngebäude nur noch den Bedarfsausweis, erstmals mit einer Klasse von A bis G. So regelt es das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung. Auch die Verlängerung eines Miet-, Pacht- oder Leasingvertrags wird Anlass, und die Ausnahme für Baudenkmäler entfällt. Ausweise aus 2026 bleiben zehn Jahre gültig.

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Brauchen denkmalgeschützte Fachwerkhäuser in der Celler Altstadt einen Energieausweis?

Ein Fachwerkhaus, das Baudenkmal ist, braucht bis zum 31. Dezember 2026 keinen Energieausweis, ab dem 1. Januar 2027 schon, sobald Verkauf, Vermietung oder Vertragsverlängerung anstehen. Die Stadt zählt rund 500 restaurierte und denkmalgeschützte Fachwerkhäuser, viele mit Geschäften. Für Laden, Gastronomie oder Büro ist das dann ein Bedarfsausweis. Den Denkmalstatus Ihres Hauses klären wir in der Vorprüfung, und wer einen Anlass bis 2036 erwartet, kann den Ausweis noch 2026 ausstellen lassen.

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Spielt die Celler Wärmeplanung für meinen Energieausweis eine Rolle?

Direkt nicht, denn der Ausweis bewertet die Heizung, die heute im Gebäude arbeitet. Die Stadt Celle hat ihre kommunale Wärmeplanung Ende 2025 abgeschlossen, und die SVO meldete 2026 eine Machbarkeitsstudie für eine zentrale Wärmeversorgung in Teilen von Stadt und Region Celle. Kommt später ein Fernwärmeanschluss oder eine Wärmepumpe, ändern sich der Primärenergiebedarf und ab 2027 die Klasse.

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Braucht ein Hotel in Celle einen Energieausweis?

Ja, ein Hotel braucht bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung einen Energieausweis, ab 2027 auch bei Verlängerung des Pachtvertrags. Tourismus und Gastgewerbe sind in Celle bedeutend, die Stadt nennt etwa 295.000 Übernachtungen als wirtschaftlich relevante Größe. Im Bedarfsausweis werden Zimmer, Gastronomie, Küche und Nebenflächen in der Regel als eigene Nutzungszonen gerechnet. Bis zu vier Zonen sind im Festpreis von 899 EUR enthalten.

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Jetzt wissen Sie alles. Außer wie Ihr Gebäude in Celle abschneidet.

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