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Energieausweise für Nichtwohngebäude in Frankfurt (Oder)

Energieausweis Nichtwohngebäude Frankfurt (Oder): Der Wärmeplan kommt erst 2028, Ihr Bedarfsausweis rechnet mit der Heizung von heute.

Sie brauchen einen Energieausweis Nichtwohngebäude Frankfurt (Oder) für Halle, Büro oder Laden, etwa im GVZ an der A12 oder in der Karl-Marx-Straße? gewerbepass® erstellt den Bedarfsausweis für 899 EUR Festpreis und liefert ihn 24 Stunden nach vollständigen Unterlagen. Davor steht die kostenlose Vorprüfung, die Ihnen zeigt, was noch fehlt.

Auf einen Blick

  • Bedarfsausweis nach DIN V 18599
  • 899 EUR Festpreis, Endpreis nach § 19 UStG
  • Kostenlose Vorprüfung vor der Beauftragung
  • Digitale Abwicklung, ohne Vor-Ort-Termin
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Kostenlos und unverbindlich. Vorhandene Unterlagen genügen für den Start.

Festpreis. Persönlicher Ansprechpartner. Den Liefertermin stimmen wir nach Prüfung der vollständigen Unterlagen ab.

So erreichen Sie mich persönlich:

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Stephan Grosser

Gründer & Geschäftsführer

Welche Gewerbeobjekte gibt es in Frankfurt (Oder)?

Frankfurt (Oder) zählt 56.586 Einwohner (Stand 31.12.2025) und bildet mit Eisenhüttenstadt einen Regionalen Wachstumskern, für den die Stadt unter anderem Logistik, Mikroelektronik, Metallverarbeitung und Gesundheitswirtschaft nennt. Gewerblich prägen das Güterverkehrszentrum an der A12 und das Technologie- und Gewerbecenter auf dem Gelände des früheren Halbleiterwerks die Stadt. Als Forschungs- und Hochschulanker nennt die Stadt die Europa-Universität Viadrina und das IHP, das seinen Sitz im Technologiepark Ostbrandenburg hat. Im Zentrum konzentrieren sich Handel und Büros um Karl-Marx-Straße, Oderturm und Lenné-Passagen. Für Nichtwohngebäude heißt das: große Logistikhallen, gemischt genutzte Gewerbebauten mit Büro und Werkstatt sowie innerstädtische Handels- und Bürogebäude, die jeweils eigene Nutzungszonen nach DIN V 18599 brauchen.

Bundesland
Brandenburg
Einwohner
56.586 (2025)
Gewerbelagen
GVZ Frankfurt (Oder) Süd, GVZ Frankfurt (Oder) Nordost, Gewerbegebiet Markendorf, Technologiepark Ostbrandenburg, Technologie- und Gewerbecenter (TeGeCe), Industriegebiet an der A12, Innenstadt mit Karl-Marx-Straße, Oderturm und Lenné-Passagen, Südring-Center
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Was Kunden uns schreiben, ungeschönt

105 Bewertungen · 5 von 5 Sternen

5 von 5 Sternen

„Besten Dank für die schnelle Bearbeitung und bis ganz bald.“

Simon Schäfer · Schäfer Immobilien

Deutschland

5 von 5 Sternen

„Mit dem Service bin ich sehr zufrieden und empfehle Sie sehr gerne weiter!“

Heike Bödecker

Hannover

5 von 5 Sternen

„Die Unterlagen sind vollständig bei mir eingegangen. Vielen Dank für die schnelle und unkomplizierte Bearbeitung.“

Elyes Ben Brahim · Longhi Immo/Consult

Hannover

Bedarfsausweis nach DIN V 18599Kostenlose Vorprüfung899 EUR FestpreisPersönlicher Ansprechpartner

Was kostet ein Energieausweis für ein Nichtwohngebäude in Frankfurt (Oder)?

Der Bedarfsausweis für Nichtwohngebäude kostet bei gewerbepass 899 EUR zum Festpreis. Die kostenlose Vorprüfung klärt zunächst, welche Unterlagen für Ihr Objekt vorliegen und was gegebenenfalls fehlt.

Sie entscheiden nach der Vorprüfung über die Beauftragung. Umfang und Termin werden anhand Ihrer Gebäudedaten abgestimmt.

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gewerbepass® FRANKFURT (ODER), Festpreise

Kostenlose Vorprüfung 0 EUR
Bedarfsausweis NWG 899 EUR
Mischgebäude (2 Ausweise) 899 EUR

Alle Preise sind Endpreise gem. §19 UStG.

Was gilt bis Ende 2026, was ab 1. Januar 2027?

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) gilt bundesweit, also auch für Nichtwohngebäude in Frankfurt (Oder). Das neue Energieausweisrecht tritt am 1. Januar 2027 in Kraft, eine Übergangsfrist gibt es nicht.

Vergleich der Rechtslage für den Energieausweis bis 31. Dezember 2026 und ab 1. Januar 2027
Thema Bis 31. Dezember 2026 Ab 1. Januar 2027
Zulässige Ausweisart für Nichtwohngebäude Bedarfs- oder Verbrauchsausweis, im Bestand gilt Wahlfreiheit (§ 80, § 82 GModG). Nur der Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis ist auf Gebäude beschränkt, die ausschließlich Wohnzwecken dienen (§ 80 Abs. 3, § 82 Abs. 1 GModG).
Effizienzklassen für Nichtwohngebäude Keine Klasse. Die Skala A+ bis H gibt es nur für Wohngebäude (§ 86, Anlage 10 GModG). Neue Klassen A bis G nach dem Primärenergiereferenzfaktor. Klasse A nur für Nullemissionsgebäude (§ 86 Abs. 3, Anlage 10a GModG).
Anlässe für die Vorlage Verkauf, Vermietung, Verpachtung und Leasing: Vorlage beim Interessenten, Übergabe nach Vertragsschluss (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG). Zusätzlich die Verlängerung eines solchen Vertrages. Makler stehen ausdrücklich in der Pflicht (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung).
Ausnahmen Baudenkmäler, kleine Gebäude mit höchstens 50 m² Nutzfläche und Gebäude nach § 2 Abs. 2 GModG (§ 79 Abs. 4 GModG). Die Denkmal-Ausnahme entfällt. Es bleiben Verteidigungsgebäude des Bundes und kleine Gebäude mit weniger als 50 m² Nutzfläche (§ 79 Abs. 4, § 3 Nr. 17 GModG).
Mischgebäude Zwei Ausweise für Wohn- und Nichtwohnteil (§ 79 Abs. 2 Satz 2 GModG). Bei uns als Paket für 899 EUR, der Wohnausweis ist geschenkt. Ein Bedarfsausweis für das ganze Gebäude, in Zonen gerechnet wie bei einem Nichtwohngebäude (§ 20 Abs. 2 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung).
Gültigkeit bestehender Ausweise 10 Jahre ab Ausstellung (§ 79 Abs. 3 GModG). Ausweise aus 2026 bleiben 10 Jahre gültig. Eine Austauschpflicht gibt es nicht (§ 79 Abs. 3, § 112 GModG).

Wer 2026 noch bestellt, bekommt einen Bedarfsausweis nach heutigem Recht, 10 Jahre gültig, für 899 EUR Festpreis.

Quellen: BGBl. 2026 I Nr. 226 (Verkündungstext der Novelle vom 23. Juli 2026) und § 80 GModG auf gesetze-im-internet.de (heute geltende Fassung).

Was zählt beim Energieausweis für Nichtwohngebäude in Frankfurt (Oder) vor Ort?

Gewerbegebiete, Gebäudetypen, Zuständigkeiten und Fallmuster aus Frankfurt (Oder), die bei der Vorprüfung den Unterschied machen.

GVZ, TeGeCe und Technologiepark: Welche Gebäude in Frankfurt (Oder) wie zoniert werden

Die Stadt Frankfurt (Oder) führt sieben benannte kommunale Gewerbestandorte, verkehrsgünstig an der A12 und der B 87 gelegen. Dazu gehören das Güterverkehrszentrum mit den Teilstandorten Nordost und Süd, das Gewerbegebiet Markendorf, der Technologiepark Ostbrandenburg, das Technologie- und Gewerbecenter (TeGeCe), das Industriegebiet an der A12 und das logpark I container terminal. Rund 30 Hektar erschlossene Industrie- und Gewerbeflächen stehen laut Stadt in den kommunalen Gebieten und im TeGeCe zur Verfügung.

Im GVZ Süd liegt der Logistikpark Log Plaza Frankfurt (Oder); dort meldete die Stadt im März 2025 eine zweite Logistikhalle mit 100.000 Quadratmetern im Bau. Das TeGeCe auf dem Gelände des ehemaligen Halbleiterwerks bietet Büro-, Werkstatt- und Produktionsräume und zählt laut Stadt mehr als 50 ansässige Firmen. Im Technologiepark Ostbrandenburg sitzt das IHP, Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik.

Für den Regionalen Wachstumskern Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt nennt die Stadt unter anderem Logistik, Mikroelektronik, Metallverarbeitung, Mechatronik und Gesundheitswirtschaft. Daraus folgen typische Gebäudetypen: Logistikhallen, Werkstätten, Büro- und Technologiebauten sowie Handelsflächen. Nach DIN V 18599 wird jedes dieser Gebäude in Nutzungszonen geteilt, etwa Halle, Büro, Lager und Sozialräume, und Energie, die allein der Produktion dient, bleibt außerhalb der Gebäudebilanz.

Gebäudebestand in Frankfurt (Oder): vom Halbleiterwerk bis zum Oderturm

Ein einheitliches Baualter für Gewerbegebäude in Frankfurt (Oder) gibt es nicht. Belegt sind einzelne Beispiele, die zeigen, wie verschieden der Bestand ist. Für den Bedarfsausweis zählt deshalb immer das konkrete Gebäude, nie ein Durchschnittswert.

Der Oderturm wurde von 1968 bis 1976 als Bürogebäude errichtet und nach Umbau und Sanierung laut Stadtmarketing 1996 mit einem Einkaufszentrum in den unteren Etagen wiedereröffnet. Er ist mit den Lenné-Passagen verbunden, die nach Betreiberangaben rund 25.000 Quadratmeter und rund 40 Shops umfassen. In solchen Gebäuden treffen Verkaufsflächen, Büros und Verkehrsflächen mit unterschiedlicher Technik aufeinander, und jede Nutzung bekommt ihre eigene Zone.

Die Stadtgeschichte nennt 1958 als Gründungsjahr des Halbleiterwerks, in dem einst rund 8.000 Menschen arbeiteten; auf dem Gelände sitzen heute die Firmen im TeGeCe. Die Ferdinandshöfe in der Gubener Straße, eine ehemalige Brauerei, wurden saniert und zu studentischem Wohnen umgenutzt. Für das ehemalige Lichtspieltheater der Jugend sieht die Stadt das Brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst vor.

Wer ein Baudenkmal verkauft oder vermietet, ist nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) nur noch bis 31. Dezember 2026 vom Energieausweis ausgenommen. Ab 1. Januar 2027 entfällt diese Ausnahme in § 79 Abs. 4 GModG. Für Innenstadthäuser mit Laden und Wohnungen gilt bis Ende 2026: zwei Ausweise, ab 2027 ein einziger Bedarfsausweis mit Zonen.

Unterlagen in Frankfurt (Oder): Pläne aus dem Bauaktenarchiv, Fotos und Heiztechnik

Die Stadt Frankfurt (Oder) ist selbst untere Bauaufsichtsbehörde, zuständig ist das Bauamt der Stadtverwaltung und nicht ein Landkreis. Bauakten zu bestehenden Gebäuden liegen im Bauaktenarchiv des Bauamts. Akten abgerissener Gebäude gelangen laut Stadt ins Stadtarchiv.

Ob für Ihr Objekt eine Akte vorhanden ist, klären Sie telefonisch beim Bauamt unter 0335 552-6100; dort vereinbaren Sie auch einen Termin zur Einsicht und fragen Kopien an. Eine eigene Online-Antragsseite für Einsicht oder Kopien weist die Stadt nicht aus. Planen Sie die Anfrage deshalb früh ein, wenn ein Verkauf oder eine Neuvermietung ansteht.

Für den Bedarfsausweis brauchen wir Grundrisse aller Geschosse, Schnitte und Ansichten, die Baubeschreibung, Fotos außen und innen sowie Unterlagen zur Heiztechnik, etwa Typenschild, Wartungsprotokoll oder Fernwärme-Liefervertrag. Verbrauchsabrechnungen verlangen wir nie, weil der Bedarfsausweis aus Gebäudehülle, Nutzung und Anlagentechnik rechnet. Fehlt ein Plan, zeigt die kostenlose Vorprüfung, ob eine Ergänzung aus der Bauakte nötig ist oder ob Fotos und Maße reichen.

Eine Bauakte ist nicht immer vollständig und zeigt den genehmigten, nicht unbedingt den heutigen Zustand. Deshalb gleichen wir die Pläne mit Ihren aktuellen Fotos ab.

Wärme in Frankfurt (Oder): Fernwärme der Stadtwerke und Wärmeplanung ab Oktober 2026

Die Stadtwerke Frankfurt (Oder) betreiben ein Fernwärmenetz mit 110.930 Metern Trassenlänge, 1.112 Übergabestationen und 14 Wärmeübertragerstationen. Versorgt werden laut Betreiber 18.888 Haushalte und 275 Gewerbe, kommunale Einrichtungen, Bürogebäude und sonstige Einrichtungen. Die Wärme entsteht unter anderem im Heizkraftwerk Am Hohen Feld, bei Bedarf ergänzt durch das Spitzenlastheizwerk Nord.

Für das Wärmenetz nennen die Stadtwerke als Ziel eine klimaneutrale Versorgung bis spätestens 2045. Die kommunale Wärmeplanung beginnt laut Mitteilung der Stadt vom 18. September 2026 ab Oktober 2026; die Frankfurter Dienstleistungsholding GmbH erstellt sie, Abgabetermin ist der 31. März 2028. Bis Mitte 2028 soll die Stadtverordnetenversammlung den Wärmeplan beschließen, heute liegt er also noch nicht vor.

Für Ihren Ausweis zählt deshalb die Wärmeversorgung, die heute im Gebäude ankommt. Der Energieträger bestimmt über den Primärenergiefaktor den Primärenergiebedarf: Bei Fernwärme prüfen wir, ob der Versorger einen Faktor bescheinigt, sonst gilt der Wert nach Anlage 4 GModG. Ab 1. Januar 2027 bekommen Nichtwohngebäude erstmals Klassen A bis G, gebildet aus dem Verhältnis zum Referenzgebäude, und Strom wird dann mit 1,5 statt 1,8 bewertet.

Klasse A erhalten nur Nullemissionsgebäude ohne fossile Emissionen am Standort. Ein Gebäude mit gleicher Technik kann nach neuem Recht deshalb anders dastehen, als es eine Rechnung aus 2026 vermuten ließe.

Hypothetisches Beispiel: Werkstatt mit Bürotrakt im Gewerbegebiet Markendorf

Das folgende Beispiel ist hypothetisch und beschreibt keinen echten Kunden. Eine Eigentümerin besitzt im Gewerbegebiet Markendorf eine Halle mit Werkstatt und Lager, angebaut ist ein zweigeschossiger Bürotrakt mit Sozialräumen, beheizt wird mit einem Gaskessel. Sie will die Werkstatt neu vermieten und braucht dafür einen Energieausweis.

Für die Berechnung nach DIN V 18599 wird das Gebäude in Nutzungszonen geteilt: Werkstatt, Lager, Büro sowie Sanitär- und Sozialräume. Jede Zone erhält ihr Nutzungsprofil mit eigenen Solltemperaturen, Betriebszeiten und Anforderungen an die Beleuchtung. Ob das Lager beheizt ist, klären wir vorab, denn davon hängt ab, ob es als eigene Zone zählt oder als unbeheizter Nachbarraum.

Die Eigentümerin schickt per E-Mail Grundrisse, einen Schnitt, die Baubeschreibung, Fotos von Fassade, Dach, Fenstern, Hallentor und Heizraum sowie das Typenschild des Kessels. Fehlen die Ansichten des Bürotrakts, fragt sie diese im Bauaktenarchiv des Bauamts an. Ein Datenblatt zur Hallenbeleuchtung legt sie bei, soweit vorhanden, denn auch die Beleuchtung geht in die Bilanz ein.

In der kostenlosen Vorprüfung erhält sie innerhalb eines Werktags eine Proberechnung und eine Liste der fehlenden Unterlagen. Offene Punkte wie Fensteralter oder Dämmung klären wir am Telefon und anhand der Fotos, ohne Termin vor Ort. Ein Ergebnis nennen wir hier bewusst nicht, denn es hängt allein von den echten Daten ab.

So kommen Eigentümer, Verwalter und Makler in Frankfurt (Oder) zum Bedarfsausweis

Schritt eins ist die kostenlose Vorprüfung: Sie senden, was Sie haben, und erhalten eine Proberechnung und eine Liste der fehlenden Unterlagen. Danach entscheiden Sie, ob Sie beauftragen. Der Bedarfsausweis kostet 899 EUR Festpreis, inklusive bis zu vier Nutzungszonen und DIBt-Registriernummer.

Liegen die Unterlagen vollständig vor, erhalten Sie den Ausweis 24 Stunden später. Alles läuft per E-Mail, Foto und Telefon, bundesweit und ohne Termin vor Ort, ob Ihr Objekt im GVZ, im TeGeCe oder in der Innenstadt steht. Für Mischgebäude stellen wir bis 31. Dezember 2026 beide Ausweise im Paket für 899 EUR aus.

Steht ein Verkauf, eine Vermietung oder eine Vertragsverlängerung bis 2036 an, lohnt es sich, den Ausweis noch 2026 nach heutigem Recht ausstellen zu lassen, denn er bleibt zehn Jahre gültig. Ehrlicher Hinweis: Als Nachweis für die Renovierungsanforderungen nach § 40 GModG taugt ein vor 2027 ausgestellter Bedarfsausweis nach § 41 Satz 3 GModG nur, wenn sein nicht erneuerbarer Primärenergiebedarf bis Ende 2032 höchstens das 0,5-Fache und ab 2033 höchstens das 0,4-Fache des Skalenendwerts auf dem Ausweis beträgt. Sonst ist ein anderer Nachweis nötig, etwa ein neuer Ausweis.

Makler und Verwalter mit mehreren Objekten in Frankfurt (Oder) bekommen einen festen Ansprechpartner. Sie erreichen uns unter 0152 060 777 67, auch per WhatsApp, oder unter grosser@gewerbepass.de. Starten Sie jetzt die kostenlose Vorprüfung, und Sie wissen innerhalb eines Werktags, was Ihrem Ausweis noch fehlt.

Kostenlose Vorprüfung für Ihr Objekt in Frankfurt (Oder)

Unterlagen prüfen lassen und offene Fragen vor der Beauftragung klären. Unverbindlich.

→ Kostenlose Vorprüfung starten

Wie läuft der Energieausweis für Ihr Gewerbe in Frankfurt (Oder) ab?

Vorhandene Unterlagen einreichen, offene Fragen klären und anschließend entscheiden.

1

Unterlagen einreichen

Senden Sie die vorhandenen Gebäudeunterlagen für die kostenlose Vorprüfung. Fehlt etwas, klären wir die nächsten Schritte.

2

Vorprüfung besprechen

Sie erfahren, ob die Daten für den Bedarfsausweis ausreichen. Unverbindliche Schätzungen sind noch kein fertiger Energieausweis.

3

Ausweis beauftragen

Nach Klärung der vollständigen Daten stimmen wir die Beauftragung und den Liefertermin ab. Die Ausstellung erfolgt über einen berechtigten Partner-Aussteller.

Wo ist gewerbepass® in Frankfurt (Oder) und im Umkreis von 50 km tätig?

Als Spezialist für Energieausweise für Nichtwohngebäude betreue ich Gewerbeimmobilien in Frankfurt (Oder) und der gesamten Region. Die kostenlose Vorprüfung funktioniert komplett digital, ohne Vor-Ort-Termin.

Digitale Abwicklung, kein Vor-Ort-Termin nötig
Unterlagenprüfung für Ihr konkretes Gebäude
Persönlicher Ansprechpartner: Stephan Grosser

Kartendaten von OpenStreetMap. Wird die Karte von Ihrem Browser blockiert, öffnet der Link sie in einem neuen Tab.

Häufige Fragen zum Energieausweis für Nichtwohngebäude in Frankfurt (Oder)

Welchen Energieausweis brauche ich für mein Nichtwohngebäude in Frankfurt (Oder)?

Sie brauchen bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung einen Energieausweis, und wir empfehlen den Bedarfsausweis nach DIN V 18599, der ab 1. Januar 2027 für Nichtwohngebäude die einzige zulässige Art ist. Heute besteht noch Wahlfreiheit, wir erstellen aber ausschließlich Bedarfsausweise, weil sie Gebäudehülle, Nutzung und Anlagentechnik unabhängig vom Nutzerverhalten abbilden. Ob Ihr Gebäude in Frankfurt (Oder) unter eine Ausnahme fällt, klärt die kostenlose Vorprüfung.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Wie wird ein Gebäude im TeGeCe mit Büro, Werkstatt und Produktion berechnet?

Es wird nach DIN V 18599 in Nutzungszonen geteilt, etwa Büro, Werkstatt, Produktion und Sozialräume, je nach tatsächlichem Zuschnitt und Anlagentechnik. Energie, die allein der Produktion dient, gehört nicht in die Gebäudebilanz. Das Technologie- und Gewerbecenter auf dem Gelände des ehemaligen Halbleiterwerks bietet laut Stadt Büro-, Werkstatt- und Produktionsräume; welche davon zu Ihrem Gebäude gehören, klären wir in der kostenlosen Vorprüfung.

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Wo bekomme ich fehlende Bauunterlagen in Frankfurt (Oder)?

Fehlende Pläne fragen Sie im Bauaktenarchiv des Bauamts der Stadt Frankfurt (Oder) an, das als untere Bauaufsichtsbehörde zuständig ist. Unter 0335 552-6100 klären Sie, ob eine Akte vorhanden ist, vereinbaren einen Termin zur Einsicht und fragen Kopien an. Akten abgerissener Gebäude liegen im Stadtarchiv. Was danach noch fehlt, benennt die kostenlose Vorprüfung.

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Was kostet der Energieausweis für ein Nichtwohngebäude in Frankfurt (Oder)?

Der Bedarfsausweis kostet 899 EUR Festpreis, und das ist der Endpreis. Nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Im Preis enthalten sind bis zu vier Nutzungszonen und die DIBt-Registriernummer. Die Vorprüfung davor ist kostenlos und unverbindlich: Sie erhalten eine Proberechnung und eine Liste der fehlenden Unterlagen, bevor Sie entscheiden.

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Welche Unterlagen brauchen Sie für den Bedarfsausweis in Frankfurt (Oder)?

Wir brauchen Grundrisse aller Geschosse, Schnitte und Ansichten, die Baubeschreibung, Fotos außen und innen sowie Unterlagen zur Heiztechnik. Verbrauchsabrechnungen sind nicht nötig, denn der Bedarfsausweis rechnet aus Gebäudehülle, Nutzung und Anlagentechnik. Fehlen Pläne, hilft das Bauaktenarchiv des Bauamts Frankfurt (Oder) weiter. Alles kommt per E-Mail, ein Termin vor Ort ist nicht nötig.

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Wie schnell bekomme ich den Bedarfsausweis?

Sie bekommen den Bedarfsausweis 24 Stunden nach vollständigen Unterlagen. Die kostenlose Vorprüfung davor liegt innerhalb eines Werktags vor und zeigt, welche Unterlagen noch fehlen. Die Gesamtdauer hängt deshalb vor allem davon ab, wie schnell Pläne und Fotos vorliegen. Wer eine Bauakte beim Bauamt Frankfurt (Oder) erst anfragen muss, sollte das früh tun.

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Was gilt für ein Wohn- und Geschäftshaus in der Innenstadt von Frankfurt (Oder)?

Bis 31. Dezember 2026 braucht ein Mischgebäude mit erheblichem Gewerbeanteil zwei Ausweise, einen für den Nichtwohnteil und einen für die Wohnungen. Erheblich heißt: mehr als 10 Prozent der Nutzfläche mit wesentlich anderer Nutzung und Technik. Wir stellen beide im Paket für 899 EUR aus, der Wohnausweis ist geschenkt. Ab 1. Januar 2027 gibt es nur noch einen Bedarfsausweis für das ganze Gebäude, in Zonen gerechnet.

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Was ändert sich ab 1. Januar 2027 für Nichtwohngebäude?

Ab 1. Januar 2027 ist für Nichtwohngebäude nur noch der Bedarfsausweis zulässig, und er zeigt erstmals eine Klasse von A bis G. Auch die Verlängerung eines Miet-, Pacht- oder Leasingvertrags wird Anlass für die Vorlage, und die Ausnahme für Baudenkmäler entfällt. Ausweise aus 2026 bleiben zehn Jahre gültig, eine Austauschpflicht gibt es nicht.

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Wie wirkt sich der Fernwärmeanschluss der Stadtwerke Frankfurt (Oder) im Ausweis aus?

Die Fernwärme geht über ihren Primärenergiefaktor in den Primärenergiebedarf ein und beeinflusst ab 2027 auch die Klasse. Die Stadtwerke versorgen laut eigener Angabe neben 18.888 Haushalten 275 Gewerbe, kommunale Einrichtungen, Bürogebäude und sonstige Einrichtungen. Schicken Sie uns den Liefervertrag oder eine Bescheinigung des Versorgers zum Primärenergiefaktor, falls vorhanden; sonst rechnen wir mit dem Wert nach Anlage 4 GModG.

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Muss ich auf den kommunalen Wärmeplan von Frankfurt (Oder) warten?

Nein, für den Bedarfsausweis zählt die heutige Wärmeversorgung des Gebäudes. Die Stadt beginnt die Wärmeplanung ab Oktober 2026; die Frankfurter Dienstleistungsholding GmbH erstellt sie bis zum Abgabetermin 31. März 2028, der Beschluss ist bis Mitte 2028 geplant. Wer vorher verkauft, vermietet oder verpachtet, braucht den Ausweis vorher. Ein 2026 ausgestellter Ausweis bleibt zehn Jahre gültig.

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Lohnt sich 2026 ein Bedarfsausweis für eine Halle im GVZ, wenn der Mietvertrag 2027 verlängert wird?

Ja, wenn die Halle bisher keinen gültigen Ausweis hat, denn ab 1. Januar 2027 ist die Vertragsverlängerung ein Anlass zur Vorlage. Ein 2026 ausgestellter Bedarfsausweis für eine Halle im GVZ Nordost oder Süd bleibt zehn Jahre gültig und genügt dafür. Als Nachweis für die Renovierungsanforderungen nach § 40 GModG taugt er allerdings nur, wenn sein Primärenergiebedarf höchstens das 0,5-Fache, ab 2033 das 0,4-Fache des Skalenendwerts beträgt.

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Jetzt wissen Sie alles. Außer wie Ihr Gebäude in Frankfurt (Oder) abschneidet.

Reichen Sie Ihre vorhandenen Unterlagen für die kostenlose Vorprüfung ein. Wir klären die Datengrundlage und stimmen die nächsten Schritte mit Ihnen ab. Unverbindlich und persönlich.

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Stephan Grosser
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